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Plunet Version 7.1 veröffentlicht – die fortschrittlichste Translation Management Software aller Zeiten

Plunet hat heute die neue Version 7.1 seines gleichnamigen Translation Management Systems vorgestellt, die fortschrittlichste Plunet-Version aller Zeiten. Die neue Version bietet einzigartige Innovationen und vereinfacht das tägliche Übersetzungsgeschäft nachhaltig. Plunet 7.1 überzeugt durch weitreichende Flexibilisierung des Zahlungsmanagements, maßgeschneiderte Benutzeroberflächen für jeden Anwendertyp und intelligente Workflow-Automatisierungen.

Einzigartige Flexibilität des Zahlungsmanagement auf Job-Ebene

Plunet 7.1 bietet eine beeindruckende Flexibilität bei der Rechnungstellung und dem gesamten Zahlungsmanagement. In Plunet können ab sofort Teilzahlungen für einzelne Jobs eines Übersetzungsprojektes vereinbart und abgewickelt werden. Das ist vor allem bei umfangreichen Übersetzungsjobs sinnvoll, die über einen längeren Zeitraum laufen und nicht erst bei Projektabschluss mit dem Dienstleister abgerechnet werden sollen. Sämtliche vereinbarte Teilzahlungen werden zentral und chronologisch in der neuen Übersicht „Abschlagszahlungen“ aufgelistet. Dadurch behalten Projektleiter und Buchhaltung stets den Überblick und die Kontrolle über bereits getätigte oder anstehende Teilzahlungen.

Auch Dienstleister profitieren von dieser Prozessoptimierung: Wurden Teilzahlungen vom Auftraggeber freigegeben, können Dienstleister die dazugehörige Rechnung bequem und automatisch im Mitarbeiterportal erstellen. Ein einzelner Mausklick genügt. Das lästige und fehleranfällige Erstellen von Rechnungen entfällt.

Maßgeschneiderte Tabellenansichten für jeden Benutzertyp

Unterschiedliche Benutzergruppen benötigen unterschiedliche Informationen für ihre tägliche Arbeit. Während Projektmanager permanent die Deadlines gesamter Übersetzungsprojekte im Auge haben müssen, sind für Übersetzer nur ihre zugewiesenen Übersetzungsjobs relevant. Kunden interessiert hingegen der Gesamtfortschritt eines Übersetzungsauftrags. Ab Plunet 7.1 lassen sich genau diese spezifischen Informationsbedürfnisse perfekt abbilden. Ab Plunet 7.1 erhält jeder Projektteilnehmer mit seinem Login die aktuellen Informationen, die er tatsächlich benötigt.

Dank der neuen Tabellenansichten „Mitarbeiter (intern)“, „Mitarbeiter (extern)“ und „Kunde“, können ab sofort zahlreiche Reports und Dashboards durch wenige Klicks weitreichend individualisiert werden. Sämtliche Tabellenspalten wie zum Beispiel „Aufträge“, „Status“, „Ansprechpartner“, „Jobs“ und viele mehr können nun pro Benutzertyp individuell ein- oder ausgeblendet werden. Auch die Reihenfolge und Breite der Spalten lassen sich auf Wunsch beliebig anpassen. Dadurch entsteht ein maßgeschneidertes Informationscenter mit hoher Übersichtlichkeit und einer merklich komfortableren Bedienung.

Sämtliche relevante Projektunterlagen automatisch zum Projektstart

Mit Plunet 7.1 können Download-Ordner für Kunden ab sofort in den Übersetzungsworkflow-Schablonen zentral definiert und freigegeben werden. Dadurch stehen wichtige, projektrelevante Dokumente wie zum Beispiel Referenzmaterialien, Glossare und spezifische Styleguides allen Beteiligten direkt bei Projektstart automatisch zur Verfügung. Das spart Projektmanagern wertvolle Zeit, reduziert redundante Arbeitsschritte und ermöglicht weitere intelligente Automatisierungen.

Gleichzeitig wird sichergestellt, dass stets alle relevanten Projektdokumente zum entsprechenden Übersetzungsjob vorliegen und nichts vergessen werden kann. Dadurch wird zudem die Qualität des gesamten Übersetzungsprozesses nachhaltig verbessert.

Weitere Neuerungen der Version Plunet 7.1:

  • Falsch getippte E-Mail-Adressen gehören der Vergangenheit an. Plunet schlägt passende E-Mail-Adressen automatisch aus der Kontaktdatenbank vor.

  • Kürzere Wege: Die bevorzugte und vom System mitgelieferte GUI Sprache kann nun direkt vom Systemadministrator aktiviert werden.

  • Mehr Automatisierung durch das Definieren einer festen Empfängergruppe für projektbezogene E-Mails.

  • Deutliche Performancesteigerung bei der Bearbeitung von memoQ-Projekten durch die automatische Synchronisierung von Angebots- und Auftragsprojekten in Kilgray’s memoQ.

  • Schneller Projektstart: memoQ-Projekte können dank automatischen Wrap up direkt über die dynamische Integration gestartet werden.

  • Mehr Freiheiten für Vendor- und Qualitätsmanager: Ab sofort können sie auf das Jobfeedback zugreifen, auch wenn sie nicht im entsprechenden Projektteam sind.

  • Schnelleres Erstellen von Preislisten durch die Möglichkeit mehrere Preiseinheiten auf einmal hinzuzufügen.

  • Effizienteres Arbeiten mit Memsource dank direkter Erstellung von Übersetzungsprojekten über Memsource-Vorlagen.

  • Zugriffsrechte auf Dashboards und Zeiterfassungen anderer Mitarbeiter besser und intuitiver managen.

Erfahren Sie mehr über effizientes Übersetzungsmanagement mit Plunet 7.1 und melden Sie sich für unser kostenloses Plunet Einführungswebinar am Dienstag, den 31 Januar jetzt an: http://bit.ly/free_plunet_webinar

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