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Plunet 5.6 – Die Neue Version des Translation Management Systems

Berlin, 29. Januar 2014 - Pünktlich zum Start ins neue Jahr veröffentlicht Plunet die Version 5.6 seines Business- und Translation Management Systems. Die neue Version verfolgt die konsequente Weiterentwicklung wichtiger Projekt- und Businessmanagement-Features. Professionelle Übersetzungsagenturen und Sprachendienste setzen mit Plunet 5.6 auf eine Managementsoftware, die die spezifischen Anforderungen der Branche bestens unterstützt.

Projektmanagement mit System! Haupt- und Unterprojekte mit Plunet 5.6 definieren Plunet unterstützt ab sofort die Strukturierung von Übersetzungsprojekten in Haupt- und Unterprojekte. Übersetzungsagenturen und Sprachendienste sehen sich häufig vor die Herausforderung gestellt, dass sie ihre Projekte hierarchisch strukturieren möchten. Die in der Praxis übliche Vorgehensweise lässt sich mit Plunet 5.6 nun umfassend und übersichtlich abbilden. Ein Auftrag kann in Plunet als Hauptprojekt angelegt und beliebig viele Unterprojekte hinzugefügt werden. Unterprojekte können zugehörige Aufträge sowie Anfragen und Angebote sein. Doch das ist noch längst nicht alles: Die neu eingeführte Strukturierung kann besonders für Agenturen und Abteilungen spannend sein, die auf Budgets arbeiten. Budgets lassen sich jetzt nicht mehr nur einzelnen Aufträgen sondern kompletten Hauptprojekten zuordnen. Die neue Funktion bietet zusätzlich automatisierte Warnungen bei Budgetüberschreitung, klar definierbare Budgetbuchungs- und Bearbeitungsrechte sowie einen Historien-Log zur Erhöhung der Sicherheit und Nachvollziehbarkeit.

Bauen Sie Ihr eigenes TMS! Systemindividualisierung mit beliebig vielen Textbausteinen in Plunet 5.6

Ab Version 5.6 können Plunet-Nutzer beliebig viele Textbausteine fast überall im System definieren und anlegen. Plunet Textbausteine sind vielseitig verwendbare Datenfelder. Neben Dropdownboxen können Memo-, Text- und Datumsfelder sowie Flags in Dokumenten definiert werden. Textbausteine lassen sich über Zusatzfilter sogar systemweit abfragen. So kann sich der Kunde sein Plunet-System in weitem Umfang selbstgestalten und an individuelle Anforderungen anpassen.

Flexibles Rechtemanagement mit Plunet 5.6 – Rollenbezogene Rechtefreigabe

Eine der Stärken von Plunet ist das fein granulierbare und flexible Rechtemanagement. Zusätzlich zur bestehenden Buchungskreis-Funktionalität bietet Plunet jetzt rollenbezogene Rechtefreigaben. In Plunet lassen sich Mitarbeitern bestimmte Benutzerrollen, wie die des Kundenbetreuers, des Projektleiters oder die des Projektteam-Mitglieds zuweisen. Für diese Rollen können ab Version 5.6 Zugriffsrechte für Kunden-, Anfrage-, Angebots- und Auftragsdaten individuell freigegeben oder auch eingeschränkt werden – und das buchungskreisübergreifend. Ein kleines Anwendungsbeispiel: Ein Unternehmen hat mehrere selbstständig wirtschaftende Niederlassungen oder Abteilungen, die alle auf derselben Plunet-Installation mit jeweils eigenen Buchungskreisen arbeiten. Die Mitarbeiter aus Niederlassung 1 haben demnach keinen Zugriff auf die Daten aus Niederlassung 2. In manchen Fällen ist es jedoch gewünscht, dass bestimmte Mitarbeiter auch in anderen Buchungskreisen auf ausgewählte Kunden- und Projektdaten zugreifen können. Genau das wird jetzt mit den neuen rollenbezogenen Rechtefreigaben ermöglicht.

Integriertes Reklamationsmanagement mit Plunet 5.6

Eine Kundenreklamation kann mitunter einen erheblichen administrativen Aufwand bedeuten. Plunet bietet daher ab sofort ein integriertes Reklamationsmanagement für Aufträge und Jobs. Dieses standardisiert und erleichtert die unangenehmen, aber leider oft unumgänglichen Tätigkeiten des Projektalltags. Das neue Reklamationsmanagement ist eine Erweiterung des QualityManager Moduls und bietet, wie im Qualitätsstandard EN 15038 gefordert, eine sachgemäße Erfassung und Bearbeitung von Reklamationen. Projektmanager können Reklamationen in leichte, mittlere und schwere Fälle klassifizieren und angeben, ob nur einzelne Positionen bzw. Sprachen betroffen sind oder der gesamte Auftrag. Alle relevanten Informationen wie Datum, Erfasser, interne/externe Kosten sowie Reklamationstyp und -grund lassen sich erfassen. Ebenso kann eine angemessene Reaktion, beispielsweise ein Rabatt, festgelegt werden. Last-but- not-least lassen sich Reklamationen in Form von Reports nach vielfältigen Kriterien wie der Klassifizierung, gewählte Maßnahme und Status auswerten.

+++ Neuer Plunet Service: Systemupdates selbst durchführen +++ Statusbericht Aufgaben +++ Vorlagensätze auf Buchungskreise einschränken +++ frei definierbare Zahlungsmethoden +++ EventManager - mehrere Pfade für ankommende Projektpakete +++

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