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Plunet fördert Nachwuchstalent per Deutschlandstipendium

Mit dem Deutschlandstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden seit neun Jahren bundesweit Studierende unterstützt, die aufgrund ihres Werdegangs großartige Leistungen in Studium und Beruf erwarten lassen. Die Hälfte der finanziellen Förderung von insgesamt 3600 Euro im Jahr wird dabei von privaten Förderern übernommen. Insgesamt 24 Stipendien hat die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) im Rahmen dieses Programms zum Sommersemester 2018 vergeben. Für Plunet eine gute Gelegenheit, den talentierten Nachwuchs am Unternehmensstandort in Würzburg zu fördern, ihm Einblicke in das eigene Unternehmen zu gewähren und in die Zukunft zu investieren. Plunets engagierter Hoffnungsträger dieser Stipendienvergabe ist Simon Heilig, der an der FHWS im zweiten Semester Informatik studiert. Dazu Erich Gehrsitz, Geschäftsführer von Plunet in Würzburg: „Simon hat seine Motivation für das Fach Informatik sowie sein Interesse an der praktischen Anwendung seiner Kenntnisse bei Plunet sehr überzeugend wiedergegeben. Der Gesamteindruck stimmte einfach.“

Langjährige Zusammenarbeit mit Universitäten und Studierenden

Für Plunet ist es zwar die erste Beteiligung am Deutschlandstipendium, doch Erfahrungen in der Nachwuchsförderung hat das 2003 gegründete Unternehmen – mit zwei weiteren Standorten in Berlin und New York – reichlich gesammelt. Seit mehreren Jahren unterhält Plunet ein internationales Academy Programm, das die Zusammenarbeit mit Universitäten fördert. Dabei lernen Studierende und Absolventen die Funktionalitäten von Plunet BusinessManager, der von Plunet entwickelten und vertriebenen Business- und Übersetzungsmanagement-Lösung, in Theorie und Praxis kennen.

Praktischer Teil der Förderung folgt

Simon kann sein überdurchschnittliches Potenzial im Fach Informatik schon bald bei Plunet in die Praxis umsetzen: „Aller Voraussicht nach wird Simon bereits im September ein Praktikum bei uns in Würzburg absolvieren, um einen Einblick in die Software zu erhalten und Kenntnisse praktisch anzuwenden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Simon – und wer weiß, wohin diese noch führen wird“, so Erich Gehrsitz. Plunet will zukünftig noch stärker in die Nachwuchsförderung investieren und die Zusammenarbeit mit Hochschulen ausbauen.

 

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