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Meine Lieblingsfunktion in der Plunet Version 8.0 – Das Ampelsystem für die Mitarbeiter-Verfügbarkeit

Blog-thumbnail-My-favorite-feature-Joe_ New Plunet version 8.0. And your translation business runs itself

Im ersten Artikel dieser Serie stellte uns Benjamin mit dem Modul „Plunet VendorSearchManager Pro“ sein Lieblingsfeature der Version Plunet 8.0 vor.

Im zweiten Beitrag stellt uns nun CAT-Integrationsspezialist Joe das neue Ampelsystem für die Verfügbarkeit von Mitarbeitern vor und erklärt dessen Bedeutung. Viel Spaß beim Lesen.

Warum finde ich das Ampelsystem so gut?

Durch die in den Joblisten erfolgende Verknüpfung des Mitarbeiterkalenders mit dem Ampel-System macht Plunet einen weiteren großen Schritt in Richtung ganzheitlicher Automatisierung. Dies spart nicht nur Zeit und Energie für die Projektmanager, sondern bedeutet auch, dass die Linguisten eine handhabbare Anzahl an Anfragen erhalten, die ihrer Kapazitäten entsprechen. Große und kleine Übersetzungsagenturen, interne Sprachabteilungen und sogar einzelne freiberufliche Übersetzer profitieren alle von einem vereinfachten Zugang zu mehr Informationen.

Für wen ist es?

Ich glaube, dass sowohl Projektmanager als auch Linguisten vom Ampel-System profitieren. Zum einen können Projektmanager überblicken, welche ihrer zuverlässigen Linguisten verfügbar sind und können ihnen direkt Aufgaben zuweisen, was die Effizienz erhöht. Zum anderen profitieren Linguisten von einer planbaren Anzahl an Aufträgen und können ihr Arbeitspensum besser strukturieren.

Welches Problem löst es?

Eine der besten Eigenschaften von Plunet ist die Möglichkeit, dass man Linguisten unterschiedliche Aufgaben im Projekt-Workflow zuweisen kann. Wenn alles zudem noch zentral in einer Business-Management-Software koordiniert werden kann, spart das Projektmanagern viel Zeit. Bei den vorherigen Plunet-Versionen konnten Projektmanager nicht immer direkt sehen,, ob geeignete Linguisten freie Kapazitäten für den benötigten Zeitraum haben oder überhaupt gerade erreichbar sind. Der Beauftragungsprozess glich häufig einer Blackbox. Das führte dazu, dass Übersetzungsprojekte, die ursprünglich eigentlich nicht so zeitkritisch waren, plötzlich immer dringlicher wurden, weil Verfügbarkeiten und Reaktionszeiten der Linguisten nicht transparent waren.

Über Joe

Joe - Plunet translation management systemsJoe ist unser CAT-Integrationsspezialist im Plunet-Produktmanagement und kennt die Lokalisierungsbranche von allen Seiten – von LQA-Tests über Vendor Management und Business Development bis hin zum Projektmanagement in der Videospielbranche. Dank seiner Branchenerfahrung und Expertise weiß Joe genau, wie Plunet-Nutzer die Veränderungen zu ihrem Vorteil nutzen und aus Plunet das Beste für ihr Business herausholen können.

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